Die Stiftung für das behinderte Kind

Förderung von Vorsorge und Früherkennung


Die Stiftung für das behinderte Kind unter der Schirmherrschaft von Familienministerin Dr. Ursula von der Leyen bemüht sich um die Förderung von Früherkennung, Vorsorge und Frührehabilitation von Behinderungen im Kindesalter. Die Einführung der allgemeinen Vorsorgeuntersuchungen und der Ausbau genetischer Beratungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland zählen in der Vergangenheit mit zu den Erfolgen ihrer Arbeit.

Die Stiftung für das behinderte Kind wurde am 12. Juni 1967 in Bad Godesberg im Zuge der Thalidomid-Katastrophe gegründet. Der Anstoß zur Einrichtung einer solchen Institution war vorwiegend aus dem Kreis der Förderer des Deutschen Grünen Kreuzes gekommen.

Die Stiftung ist eine gemeinnützige Einrichtung. Ihre Mittel rekrutieren sich ausschließlich aus freiwilligen Zuwendungen und zwar aus Spenden.

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Mechthild Dyckmans

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, unterstützt die Initiative: "Jeder Schluck Alkohol erreicht über die Nabelschnur das ungeborene Kind und kann zu schweren geistigen und körperlichen Schädigungen führen. Daher gilt in der Schwangerschaft: aus Liebe zum Kind kein Alkohol."